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Politisches Spiel um Bürgermeisterwahl in Thalheim?

 

Ruhig geworden ist es um den Wahl-Krimi in Thalheim - vom kürzlich stets und ständig theatralisch erhöht berichteten Bedrohungsszenario um die Wahl des Bürgermeisteramtes. Unbestätigten Meldungen zufolge sei von behaupteten Drohungen im polizeilichen Ermittlungsbericht nichts übrig geblieben.
Ein Bürger habe einen Kandidaten lediglich auf dessen private Verbindlichkeiten hinsichtlich einer Ausgleichsabsicht angesprochen. Niemand sollte sich bedroht fühlen, wenn er öffentlich auf Zahlung einer Rechnung angefragt wird. Letztendlich würde dieses Resultat ergeben: eine demokratische Wahl wurde annulliert, weil der unterlegene Kandidat nicht gewann? Sollte dieses Beispiel Nachahmungen erfahren, könnte es sein, dass Wahlen in Sachsen absehbar Beschäftigungen für die OSZE abgeben könnten... Wir wollen doch alle wünschen, dass kommunalen Wahlen nicht zum politischen Spiel missbraucht werden. Es geht hier nicht um Nebensächliches, sondern um einen wichtigen Teil des Fundamentes unseres Gesellschaftsmodells.