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Erzgebirgsbahn auf der Streichliste

 

 Ich fordere die Erhaltung der modernen Eisenbahn im Erzgebirge

Zur 3. Fortschreibung Nahverkehrsplanes (2016-20) des Zweckverbandes VMS habe ich folgende Bedenken und Einwendungen:

Leitet Herunterladen der Datei einVorlage pro Bahn an VMS

 

Bitte senden Sie diese Vorlage unterschrieben an jwvcidresdende bis zum 15.02.2016

Vielen Dank!

 

Teil A:

1. Statt die Erzgebirgsbahn zu opfern (Seite 78 Bus statt Bahn; NVP), muss der VMS die knappen Regionalisierungsmittel des Bundes zukünftig fast ausschließlich für die Bestellung von SPNV-Nahverkehrszügen ausgeben. Dieser neue Grundsatz muss in den Nahverkehrsplan aufgenommen werden!

Keine neuen Studien und Gutachten!

2. Nach 2020 geplante Großprojekte (Limbach-Oberfrohna 100 Millionen €, Niederwiesa 37 Millionen €) sofort auf Eis legen – auch die Planung (S. 90 unten – Projekte aufgeben)!

Der VMS hat nach 2020 kein Geld für das Fahren zusätzlicher Straßenbahnen. Auch nach 2020 sind die Eisenbahnstrecken ins Erzgebirge zu erhalten!

3. Der erst in letzter Minute aufgenommene Text im 1. und 2. Absatz auf S. 78 muss ersatzlos gestrichen werden! Dieser Absatz soll nur das Alibi für die um bis zu 75% reduzierte Bestellung im Dieselnetz Erzgebirge ab 2018 sein.

Das Dieselnetz Erzgebirge benötigt 2 Millionen Zugkilometer wie bisher. Einsparvorschläge siehe unter Punkt 1.

 

Teil B:

4. Touristischer Verkehr (S. 54-55)

Neuen Grundsatz aufnehmen: Die Eisenbahnstrecken von Chemnitz bzw. Zwickau ins Erzgebirge bilden das Grundgerüst für den touristischen Verkehr und müssen erhalten bleiben! Die touristischen Buslinien werden mit der Eisenbahn vertaktet.